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Am 26. Dezember 2004
wurde der Süden Thailands
vom Tsunami getroffen. Über
6.000 Menschen verloren ihr Leben. Unsere Gemeinde half
vom ersten Tag an mit,
die große Not zu lindern. Im Folgenden finden Sie
drei Berichte, die Pfarrer Bartel nach der Katastrophe über diese Arbeit
geschrieben hat.
Tsunami-Hilfe der Evangelischen Gemeinde abgeschlossen
Am
Zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 bebte vor Sumatra die Erde und in der
Folge wurden Khao Lak und andere Orte an der Südküste
Thailands überflutet.
Unsere evangelische deutschsprachige Gemeinde hat
seitdem viele
betroffene Menschen begleitet und entwurzelten Familien,
Waisen und Schwerstkranken finanziell unter die Arme
gegriffen. Insgesamt haben wir über 200.000 Euro
Spenden weitergegeben.
Bei einem der letzten Besuche im Januar 2008 sind wir noch
einmal mit vielen Kranken und Kindern zusammengekommen.
In den letzten Monaten hatten wir vor allem Menschen
unterstützt, die nach der Flutwelle zwar schnell operiert
und behandelt wurden, deren alte Wunden jetzt aber wieder aufgebrochen
waren.
Was man damals nicht ahnen konnte ist eingetreten. Die
Knochen haben sich durch das schmutzige Salzwasser
bakteriell infiziert. Viele mussten nochmals operiert
werden, bei nicht wenigen hat man Amputationen vornehmen
müssen. Wir konnten Menschen ohne Krankenversicherung zu
solchen Operationen verhelfen.
Wir haben in den letzten zweieinhalb Jahren viele
Menschen, Thais und Deutsche, Helfer und Betroffene,
kennen gelernt, und wir werden mit Vielen in gutem
Kontakt bleiben, auch wenn die finanzielle Hilfe
abgeschlossen ist. Not schweißt zusammen.
Ganz herzlich danken wir
an dieser Stelle nochmals allen Spender-innen und
Spendern aus Thailand und Deutschland und aus den vielen
deutschsprachigen Auslandsgemeinden auf der ganzen Welt!
Die Solidarität und die Hilfsbereitschaft waren großartig.
DANKE!
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Neues Boot |
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Alltag im neuen
Kindergarten |
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Notwendige Operation |
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Elefant nach getaner Arbeit |
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