2. Bericht von
Pfarrer Burkhard Bartel aus Bangkok
(20.01.2005)
Pastor Suchat fährt uns voraus zu Familien in Alt
Takua Pa. Er war die letzten beiden Tage unterwegs
und hat jetzt eine Liste mit 73 Namen thailändischer
Familien in der Hand. Sie alle haben Angehörige oder
ihr Hab und Gut verloren durch die Flutwelle am 26.
Dezember. Wir befinden uns weit weg von den
verwüsteten Stränden. Der Pfarrer bringt mich
zusammen mit Ernst Horn von der Marburger Mission
zur ersten Familie. Der Mann, den wir da treffen,
wurde vom Wasser mitgerissen. Aber er lebt. Nur
seine Nähmaschine hat er verloren. Ich frage ihn
nach dem Preis für eine Neue. Er meint, dass er für
10.000 Baht (200 Euro) eine vielleicht nicht ganz
neue bekommen würde. Ich gebe ihm 2.000 Baht und
seine Freude ist groß. „Damit kann ich schon morgen
eine neue Maschine besorgen. Das ist meine Anzahlung.
Dann kann ich wieder arbeiten und den Rest nach und
nach abbezahlen. Khop khun krap, Dankeschön!“
Hilfe zur
Selbsthilfe nennen das die
Entwicklungshelfer.
Dann bringt uns der Pastor zur zweiten Familie. Eine
kleine Frau mit ihrem vielleicht vierzehnmonatigen
Kind auf dem Arm kommt uns entgegen. Sie erzählt
aufgeregt, als müsste sie noch immer nach Luft
schnappen, wie sie vom Wasser fortgetrieben wurden.
Ihre Kinder hielt sie fest an sich gedrückt. Das
Jüngere lebt, die ältere Schwester wurde von ihr
losgerissen. Sie ist bis jetzt noch nicht wieder
gefunden worden. Sie nimmt unsere kleine Hilfe
dankbar entgegen. Ich meine zu sehen, dass sich ihr
Gesicht etwas aufhellt.
Fünf Kilometer weiter steht ein älteres Ehepaar an
der Tür ihres einfachen Hauses. Die beiden haben
ihre zwei schon erwachsenen Söhne in der Flut
verloren und damit auch ihre Altersversorgung. Denn
eine staatliche Rente gibt es für sie nicht. Ihr
Lebensunterhalt im Alter waren die Kinder, die
später für sie hätten sorgen sollen. Was wird nun
werden? Bisher wäre noch niemand gekommen und hätte
nach ihnen gefragt. „Ich glaube, dass unsere Toten
hier gar nicht mitgezählt werden.“ Ich gebe ihnen
eine kleine Hilfe für die nächsten Tage und
verspreche, in zwei Wochen wiederzukommen.
Vor dem nächsten Häuschen sitzt ein Mann, ganz
allein. Mit all seiner Kraft, so erzählt er uns, hat
er in der Flutwelle seine Frau, die doch nicht
schwimmen konnte, fest umklammert. Über einen
Kilometer weit werden sie von der Welle weggetragen,
immer wieder unter Wasser und dann wieder oben auf.
Seine Frau gerät in Panik und schluckt viel Wasser.
Er spürt, dass ihr die Kräfte nicht reichen und sie
wohl schon tot ist. Aber er hält sie fest. Er will
nicht von ihr getrennt werden. Am nächsten Tag hat
er sie im Tempel bestattet.
Die Liste mit den 73 Namen ist noch lang. Wir werden
zu weiteren Familien gebracht, die bisher nicht
besucht wurden und noch keinerlei Hilfe erhalten
haben, und die bestätigen, dass ihre Toten bisher
von niemandem aufgeschrieben wurden. Wir erleben
Tränen und große Trauer, aber überall auch
Gefasstheit und Ruhe. Der Schock ist allgegenwärtig,
man denkt an Neuanfang, aber große Pläne werden noch
nicht geschmiedet.
Danke für die vielen Briefe (eMails), alle guten
Wünsche und für Ihre Spenden
An dieser Stelle möchte ich zunächst allen ganz
herzlich danken, die uns seit dem Seebeben
geschrieben oder mit uns telefoniert haben. Wir
danken für die guten Gedanken und Wünsche, die uns
Mut und Kraft geben für alle Aufgaben, die jetzt auf
uns zukommen. Wir danken auch für jede finanzielle
Unterstützung, die es uns ermöglicht, zu den Leuten
zu gehen und Hilfe zu leisten.
Von unserem Familien- und Freundeskreis, von
Kirchengemeinden, darunter auch Auslandsgemeinden
der EKD, von Schülern, von Rentnern, von Firmen, von
Betroffenen, von Angehörigen, die ihre Liebsten
verloren haben, wurden uns über zwei Millionen Baht
(40.000 Euro) anvertraut. Weitere Zusagen lassen
ahnen, dass wir noch einiges mehr zu verwalten und
verantwortlich weiterzugeben haben. Wir sind sehr
dankbar für das geschenkte Vertrauen. Wir werden das
bei den anstehenden Entscheidungen nicht vergessen.
Spenden nehmen uns in die Pflicht und wir übernehmen
eine neue Aufgabe
Das wissen wir inzwischen in der Gemeinde: Die
Flutwelle und ihre weitreichenden Folgen werden
unsere Arbeit hier nachhaltig verändern. Wir können
im Moment vieles tun an schneller Hilfe. Wir helfen
Verletzten zu einer guten ärztlichen Behandlung, die
sie selbst nicht bezahlen können, weil sie keine
ausreichende Krankenversicherung haben. Wir können
Kleinbeträge zur Verfügung stellen für Zement,
Steine und Holz zur Reparatur und zum Wiederaufbau
von zerstörten Häusern. Aber viele Wunden werden nur
langsam heilen. Auch nach vielen Monaten werden wir
überall Menschen treffen, die den Schock noch in
sich tragen, die aus dem Tritt gekommen sind, oder
die einfach vergessen wurden und noch gar keine
Hilfe bekamen.
Gerade erhielt ich einen Bericht über die
Folgeschäden des großen Erdbebens in der iranischen
Stadt Bam vor genau einem Jahr. Laut dem Roten Kreuz
benötigen dort 9.300 Menschen psychologische
Betreuung. 5.600 von ihnen besuchten bereits Einzel-
oder Gruppentherapien. Zwei Drittel der 120.000
Einwohner leben dort heute noch in provisorischen
Fertighäusern.
Erst nach und nach wird auch in Khao Lak deutlich,
dass der Schutt zwar schnell weggeräumt ist, dass
aber viele Menschen lange Zeit benötigen werden, um
ihre traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten. Wir
werden uns hier mit anderen zusammenschließen und
langfristig mithelfen.
Einen Teil der Spendengelder wollen wir als
Direkthilfe den Menschen vor Ort weitergeben, den
größeren Teil in Wiederaufbauprojekte einbringen. Ob
dies nun beispielsweise eine Schule, ein Waisen-
oder auch ein Altersheim sein wird, das müssen wir
klären. Dies kann nicht im Hauruckverfahren
entschieden werden. Es bleibt zu analysieren: Wo ist
welche Hilfe schon von anderen Organisationen oder
von der Regierung zugesagt? Werden beim Wiederaufbau
von der Regierung neue Vorgaben gemacht und welche?
Mit wem können wir vor Ort zusammen arbeiten? An all
diesen Fragen sind wir dran, und wir brauchen dazu
einen langen Atem.
An den verwüsteten Küstenabschnitten sieht es aus
wie auf einer großen Baustelle. Planierraupen haben
das Gelände eingeebnet und es wird aufgeräumt.
Eisenhändler und Autoreparaturwerkstätten machen
gute Geschäfte. So schnell wie möglich sollen die
zerstörten Hotels wieder aufgebaut werden, das sieht
man überall. Die Hotelangestellten haben Angst, dass
sie langfristig ihre Arbeitsplätze verlieren. Das
bedroht ihre Existenz. Ihnen ist zu wünschen, dass
die Touristen bald wieder kommen. Die Regierung, das
Königshaus und große in- und ausländische
Wirtschaftsunternehmen stellen für den Wiederaufbau
gewaltige Summen zur Verfügung. Vom Fonds der
Königsfamilie wird beispielsweise eine zerstörte
Schule schnell wieder aufgebaut werden, von der nur
der Fahnenmast mit der thailändischen Flagge auf dem
Hof stehen geblieben ist. Unterdessen hat ein Lehrer
sein eigenes Haus für die ca. 80 Schüler zur
Verfügung gestellt. Alle Klassenstufen sind in einem
Raum zusammen, und da geht es eng her.
Ohne Beerdigungsriten kommen die Geister der
vermissten Toten nicht zur Ruhe
In Thailand rechnen die Menschen mit der Macht der
Geister der Toten. Ein den Alltag bestimmender
Geisterglauben hat sich hier mit dem Buddhismus
verbunden. Man erzählte mir von einem Vater, der
sich aus den Fluten retten konnte und nach Hause
lief. Als er von seinem Schrecken erzählte, fragte
der kleine Sohn plötzlich dazwischen: „Papa, warum
hast du so viele Leute mitgebracht?“ Der Sohn sah
neben dem Vater acht weitere Personen, die gar nicht
im Zimmer waren, die er aber genau beschreiben
konnte. Die Verwandten wussten vom wem er sprach...
Fischer beklagen sich darüber, dass kaum jemand ihre
Fische kaufen würde, weil so viele Tote ins Meer
gespült wurden. Ein Taxifahrer in Phuket fährt nicht
in Küstennähe und beendet seine Arbeit vor Einbruch
der Dunkelheit aus Angst vor Geistern.
Ausgelöschte Fischerdörfer
Drei Wochen nach dem Seebeben bin ich wieder im
Gebiet von Khao Lak unterwegs, um Absprachen zu
treffen mit den Kirchen vor Ort und um unsere
Mithilfe beim Wiederaufbau zu koordinieren. Erstmals
komme ich dabei auch in das Fischerdorf Baan Nam
Khem. Ein Dorf mit 7.000 Menschen existiert nicht
mehr. Am Abend, nach dem Abzug der Planierraupen und
schweren Bergungsmaschinen, herrscht gespenstische
Stille. An vielen Stellen liegen Fischerboote, die
von der Flutwelle so zerstört wurden, dass sie kaum
noch als Schiffe zu erkennen sind. Die Größe selbst
der stabil gebauten Häuser sehe ich nur noch am
übriggebliebenen Fundament. Ein Mann will mich
beruhigen mit den Worten: „So sah es bei uns in
Hamburg nach dem Krieg ebenfalls aus. Ich habe das
als kleiner Junge erlebt.“ Auch die Polizeistation
wurde weggespült. Der Bürgermeister möchte, dass sie
als erstes wieder aufgebaut wird. Er wünscht sich
einen Ort der Ordnung in diesem Durcheinander.
Auch die vorgelagerte zwei Kilometer lange Insel Ko
Kor Khao, auf der über 2.000 Menschen lebten, ist
zerstört. Die Wohnhäuser wurden einfach weggespült,
die Grundschule wurde von der Welle erreicht, blieb
aber stehen. Die Lehrerin
kennt die Zahl der toten Schüler noch nicht. Viele
Kinder sind nicht zurückgekommen, denn die Familien
haben Angst vor einer weiteren Tsunami-Welle und
bleiben im Moment lieber auf dem Festland. Es gab
nach der Todeswelle mehrmals Alarm an der Küste, der
die Menschen natürlich erneut in Panik brachte. Von
neun Schülern weiß sie, dass sie Vater oder Mutter
oder beide Eltern verloren haben. Ich überreiche dem
Schulleiter ein Couvert mit einer kleinen Hilfe für
diese Kinder. Die Summe wird sofort in ein Heft
eingetragen, das die Klassenlehrerin für jedes Kind
als Sparbuch angelegt hatte.
Am 30. Dezember sollte auf der anderen Seite der
Insel ein großes Hotel mit einer Reisegruppe aus
Deutschland eröffnet werden. Der Besitzer begleitet
mich durch die völlig zerstörte Anlage. Er selbst
konnte sich auf ein Dach retten und überlebte. Aber
70 Angestellte hätte er verloren, und davon wären
nur 30 gefunden worden. „Allein auf dieser Insel
sind 1.500 Menschen gestorben, vielleicht sogar
2.000. Die meisten davon wird man nie finden. Das
zurückströmende Wasser hat Unzählige mit ins offene
Meer gerissen. Aber glücklicherweise waren die 100
Gäste aus Deutschland noch nicht hier.“
Auf der etwas kleineren Insel daneben gab es drei
Grundschulen. Zwei davon wurden vollständig zerstört.
Und die Fischer hier haben alles verloren. Eine
amerikanische Hilfsorganisation hat ermittelt, dass
allein an diesem kleinen Küstenstreifen 800
Fischerboote verloren gingen. Der Bürgermeister
versucht den Wiederaufbau zu organisieren. Er trägt
einen dicken Ordner von Papieren mit sich. Dabei hat
er Tränen in den Augen und erzählt fast nebenbei,
dass er seinen Sohn verloren hat: „Es hilft ja alles
nichts. Wir müssen weiterleben. Ich hoffe nur, dass
wir alle zusammenhalten.“ Und da fällt zum ersten
Mal das Stichwort Korruption. Man befürchtet einfach,
dass viel Geld „bei denen da oben“ hängen bleibt.
Und auf dieser Insel höre ich auch zum ersten Mal
das Wort Morgan.
Die Morgan sind Seenomaden, die seit Generationen
hier leben, viele in Häusern auf Pfählen, die direkt
ins Meer gebaut sind. Davon ist nichts stehen
geblieben. Sie sind Animisten.
Buddhisten verbrennen ihre Toten, die Morgan haben
Friedhöfe mit gekennzeichneten Gräbern. Mehrere
haben mir gesagt, dass sie kaum staatliche Hilfe
erwarten könnten.
Wir sind nicht weit weg vom südlichen Ende
Myanmars, dem früheren
Burma. Hier wohnten und arbeiteten zigtausend
Burmesen, die meisten illegal. Die englischsprachige
„Bangkok Post“ schrieb jetzt, dass in diesem Bezirk
2.500 bis 3.000 Fremdarbeiter getötet wurden und bis
zu 7.000 andere noch vermisst werden. Mitarbeiter
von Hilfsorganisationen vermuten deshalb auch, dass
die bisher genannte Zahl von 6.000 Toten in Thailand
am Ende um ein Vielfaches höher sein wird.
Dokumentieren einer Katastrophe
Wir waren an diesem 26. Dezember ja auf dem Weg in
den Urlaub. Endlich wollten wir einmal ans Meer und
den schönen Süden bewundern, von dem uns schon so
oft euphorisch erzählt wurde. Auf dem Weg dahin
überraschten uns aber die ersten Nachrichten von der
Flut. Was wir dann am 27. Dezember an den Stränden
von Khao Lak sahen, hatte nichts mehr mit diesen
Beschreibungen zu tun. Ich selbst hatte meinen
Fotoapparat dabei und hier und da auch Aufnahmen der
Verwüstungen gemacht. Viele davon kann ich selbst
kaum noch anschauen, geschweige denn anderen zeigen.
Auch weiß ich noch nicht, welche davon wir auf
unsere Homepage stellen werden.
Nachdem meine Telefonnummer bei einem deutschen
Rundfunksender bekannt war, kam ein Stein ins Rollen.
Ich habe einige Rundfunk- und Fernsehinterviews
gegeben und wurde dann auch zeitweise von zwei ARD-Teams
begleitet. Die Arbeit mit diesen kooperativen und
sehr sensiblen Teams war anstrengend und
beeinflusste auch meine Arbeit, aber es war
insgesamt eine gute Erfahrung. Ich bin jedoch auch
froh, dass dies jetzt beendet ist.
Eine Zeitung aus Berlin machte mit mir mehrere
Telefoninterviews. Ein Schüler gab mir ein Exemplar
der Zeitung. Was finde ich? Was ich gesagt habe und
was mir wirklich wichtig war, wurde nicht gedruckt,
stattdessen wurden mir spaltenlang Zitate in
Anführungszeichen in den Mund gelegt, die ich nicht
gesagt habe. Da das Zitierte aber nicht
grundsätzlich falsch oder beleidigend war, habe ich
mich bei der Zeitung nicht gemeldet, um eine
Korrektur zu verlangen. Das würde ja auch niemanden
mehr interessieren.
An Ort und Stelle erlebte ich deutlich, wie
unterschiedlich Medienleute und Fotografen arbeiten.
Manche möchte man schütteln. Da gibt es kein Halten,
keine Grenzen und keine Scham. Und wenn eine
schlimme oder grausame Szene nicht zur Verfügung
steht, dann wird sie entweder provoziert oder
gestellt. Es ist barbarisch, wie da Menschen doppelt
Leid zugefügt wird.
Recherchieren, koordinieren, kooperieren und das
richtige Wort finden
Nachdem wir letzte Woche Mitglieder unserer Gemeinde
zu einem Gespräch über die jetzt anstehenden
Aufgaben eingeladen hatten, konnten an diesem Montag
zwei Frauen für unsere Gemeinde nach Phuket, Khao
Lak und Takua Pa reisen. Sie werden Auffanglager,
Schulen und Krankenhäuser besuchen und kleinere
Spendenbeträge weitergeben. Silke und Carola sind
gut vorbereitet. Ende dieser Woche sind sie wieder
zurück und wir werden alle zusammen weitere Schritte
überlegen. Auch kommende Woche werden wieder zwei
Mitarbeiter im betroffenen Gebiet unterwegs sein.
Letzten Sonntag hatten wir einen würdigen
Gedenkgottesdienst bei uns hier im Gemeindehaus, das
bis auf den letzten Platz besetzt war. Ein
Kirchenchor aus einer Thai-Gemeinde zeigte mit
seinem spontanen Besuch die Verbundenheit von
Menschen angesichts einer so unsäglichen Katastrophe.
Er grüßte uns mit einem Lied und ging dann zum
eigenen Gottesdienst weiter. Zum Schluss möchte ich
gerne weitergeben, womit ich auch unseren
Gottesdienst beendete:
Auf Durchreise
Ein Tourist darf in einem Kloster bei den Mönchen
übernachten. Er ist sehr erstaunt über die
spartanische Einrichtung ihrer Zellen und fragt
einen Bruder: "Wo
habt ihr eure
Möbel?"
Schlagfertig fragt der Mönch zurück:
"Ja, wo haben Sie
denn Ihre?"
"Meine?"
erwidert darauf der Tourist verblüfft.
"Ich bin ja nur auf
der Durchreise hier!"
"Eben",
antwortet der Mönch,
"das sind wir auch."
Bangkok, in der vierten Woche nach der
Tsunami-Welle.
Mit herzlichen Grüßen
Pfarrer Burkhard Bartel
nach
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