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Willkommen auf der Homepage der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache in Thailand!

Der nächste Gottesdienst findet am Sonntag, dem 19. November um 11 Uhr im Gemeindehaus in Bangkok, Soi Sitthi Prasat, statt. In diesem Gottesdienst zum Ende des Kirchenjahres gedenken wir der Verstorbenen, die deutschsprachig waren und hier in Thailand „anonym“ beerdigt oder verbrannt wurden. Seien Sie dabei! Herzlich willkommen.

 

Der Gemeindebrief „Die Brücke“  für November 2017 kann von Ihnen HIER geöffnet werden.

 

REFORMATIONSJUBILÄUM

500 Jahre Reformation

Luftaufnahme Wittenberg

Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen. (Kurt Marti)

Martin Luther hat vor 500 Jahren mit dem Thesenanschlag in Wittenberg eine Bewegung zum Rollen gebracht, die der Kirche und den Menschen in der weltweiten Kirche bis heute ein neues Gesicht verliehen hat.

 

Voten aus aller Welt: Was bedeutet Reformation in meinem Kontext?

Ulrich Holste-Helmer und Annegret Helmer (ehemals Bangkok)

„Mai pen rai“ – das ist die Entsprechung zum sprichwörtlichen asiatischen Lächeln.
„Mai pen rai“ – das heißt ins Deutsche übersetzt: „Macht nichts – kein Problem.“
„Mai pen rai“. Vielleicht könnte man diesen Satz auch so übersetzen: Es macht keinen Sinn, sich aufzuregen, oder aufzurechnen angesichts unserer Verletzlichkeit.
„Mai pen rai“ – noch einmal anders und viel grundsätzlicher gedeutet: Nichts in dieser Welt ist so dramatisch, dass es dich völlig gefangen nehmen darf.

Oder, wie Martin Luther es formuliert: Trau deinen eigenen Erkenntnissen, deinen Gefühlen, deinen Zweifeln niemals völlig, niemals zu sehr. Wenn alles wankt, bleibt dir nur noch eine Zuflucht: der Glaube, der sich an Christus hängt.

Wenn Sie weitere Voten aus aller Welt lessen möchten, was Reformation Menschen im weltweiten Kontext bedeutet, dann drücken Sie bitte HIER

 

Reformation – weltweit

Martin Luther Wandbild in Mariental, Namibia

Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther – der Überlieferung nach – an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. Das feiern wir und erinnern daran, wie das, was von Wittenberg ausging, Deutschland, Europa und die Welt verändert hat.

„Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.“ Ablasstruhe aus der Zeit Martin Luthers.

 

Mut! Eigentlich ist es unerschütterlicher Mut, den das Reformationsjubiläum 2017 mit dem Datum des Thesenanschlags in den Fokus rückt und feiert. Da hat es jemand gewagt, gegen alle Autoritäten aufzustehen und Gott ganz neu zu sehen. Zweifelsohne war Martin Luther ein begabter Mann, ein scharfer Denker, ein Kundiger des Glaubens und seiner Traditionen. Was seinen Ideen aber die entscheidende Wucht verliehen hat, war sein Mut – Gott neu zu denken und ins Gespräch zu bringen.Die 95 Thesen, die Luther am 31. Oktober 1517 publik gemacht hat, haben viel in Bewegung gebracht und Neues angestoßen. Genau genommen ist diese Bewegung 500 Jahre lang nie wieder ganz zum Stillstand gekommen. Und das soll sie auch nicht. Weil die Begegnung mit Gott immer wieder neu ist – anders als vormals, anders als bei meinem Mitmenschen. Zum 500. Reformationsjubiläum gilt es, dem mutigen Mönch auf die Finger zu schauen und ihn zum Vorbild zu nehmen: den Reformator, der seine Kritik an der Kirche seiner Zeit in Flugblättern verbreitet, der festgefügten Ordnungen widerspricht und die Bibel in einem ganz neuen Zungenschlag erzählt.

Durch die Vielfalt der Gottesdienste, Feste und Veranstaltungen, die zum Reformationsjubiläum geplant werden, soll sich daher ein Faden ziehen. Ein Erzählfaden, der die Geschichte dieser Bewegung aufnimmt: „Gott: neu“ lautet die Narration, die dazu einlädt in ganz unterschiedlichen Räumen nach neuen Begegnungen mit Gott zu suchen. Ihn neu zu erfahren, zu denken und zu bitten, neu zu erzählen, zu feiern, zu entdecken und zu glauben. In allen Variationen setzt „Gott: neu“ an bei der Sehnsucht, der Suche nach Gott. Wir halten Ausschau, im doppelten Sinne: suchend und ausblickend nach Neuem.

Tansanische Christen singen am Grab Martin Luthers in der Wittenberger Schlosskirche „Ein feste Burg“

Der Blick zurück auf 500 Jahre Reformationsgeschichte bietet ein beeindruckendes, in Teilen auch erschreckendes, immer aber bewegtes Bild. Die Themenjahre der Reformationsdekade gehen seit 2009 den Impulsen der Reformationsbewegung nach, die weit über die Kirche hinaus, Gesellschaft, Politik und Kultur geprägt haben. Mit dem Themenjahr „Reformation und die eine Welt“, das am Reformationstag 2015 eröffnet wurde, weitet sich der Blick noch mal über den deutschsprachigen Raum hinaus auf die protestantischen Traditionen rund um den Globus. Das Jubiläum reflektiert aber nicht nur die Reformation in der Vergangenheit, sondern gibt den Impuls weiter an die Zukunft. Darum soll es 2017 wieder darum gehen: Gott selbst neu ins Gespräch zu bringen. In einer zunehmend säkular denkenden Gesellschaft braucht es dafür – nach wie vor – Mut. 500 Jahre nach Luthers Thesenanschlag macht das aber auch: Mut.

Quelle: ekd Homepage

 

Der reformatorische Wortakrobat

Martin Luther und sein bewegtes Leben: Ein Porträt

Dem Volk aufs Maul schauen – das war ein Erfolgsrezept von Martin Luther. So wurde er vom Sohn eines Bergbauunternehmers zu dem Mann, dessen Lehren eine neue Kirche begründeten, die Gesellschaft in Aufruhr versetzten und die Sprache bis heute prägen.

„Studierstube“ Martin Luthers auf der Wartburg, wo er das Neue Testament ins Deutsche übersetzt hat.

Perlen vor die Säue werfen und der Wolf im Schafspelz, das Machtwort und die Feuertaufe – mit diesen und vielen weiteren Redewendungen prägt Martin Luther die deutsche Sprache bis heute. Die Sprache – in Verbindung mit der Druckerpresse – war eines seiner mächtigsten Werkzeuge, mit dem er seine Kirchenkritik in die Welt trug und die Gründung einer neuen Kirche auslöste. Er schrieb Tausende von Briefen und Abhandlungen, hielt Hunderte von Predigten und Reden.

Dabei drückte sich der Sohn eines vom Bauernkind zum Bergbauunternehmer aufgestiegenen Vaters nur selten vornehm aus. Das war ihm bewusst: „Ich bin dazu geboren, dass ich mit den Rotten und Teufeln muss kriegen und zu Felde liegen, darum meine Bücher viel stürmisch und kriegerisch sind.“

Worte, die Gehör finden

Zu seinen berühmtesten Worten gehören die 95 Thesen, die der fast 34-jährige Mönch und Professor am 31. Oktober 1517 in Wittenberg veröffentlicht. Er wettert gegen den Ablasshandel, mit dem der Papst den Petersdom in Rom finanzierte. Als unbestritten gilt heute, dass er die Thesen nicht schwungvoll an die Tür der Schlosskirche nagelte. Das Plakat, vielleicht sogar gedruckt, wurde wohl an mehrere Kirchentüren geklebt, nicht vom Professor selbst, sondern vom Pedell.

Die Worte finden schnell ihren Weg in die Öffentlichkeit. Befeuert auch davon, dass Luther in dieser Zeit endlich die Antwort auf seine quälende Frage nach einem gnädigen Gott findet, in der Auslegung des Römerbriefs des Paulus (1,17): Der Mensch wird nicht durch Werke, sondern allein aus Glauben gerecht. Ein Christ ist allein seinem Gewissen und der Bibel verpflichtet, nicht aber einer kirchlichen Autorität.

„Gott helf mir“

Viele Menschen reagieren begeistert auf die neue Freiheit des Geistes, Kirche und Kaiser hingegen mit Drohungen und Prozessen. Im Sommer 1518 wird der römische Prozess gegen Luther eröffnet. Im Oktober 1520 verbrennt er öffentlich die Bulle, in der der Papst ihm mit dem Kirchenbann droht.

Auch dem Kaiser muss er Rede und Antwort stehen, doch seine Reise zum Reichstag in Worms im April 1521 gleicht einem Triumphzug. In Worms beharrt Luther auf seinen Ansichten. Die berühmten Worte „Hier stehe ich und kann nicht anders“ sind die Frucht späterer Luther-Heldenlegenden. Doch überliefert ist ein festes: „Gott helf mir! Amen.“

Auf der Suche nach einem gnädigen Gott

Dabei sind Theologie und Wortgewandtheit dem kleinen Martin nicht in die Wiege gelegt, als er am 10. November 1483 in Eisleben geboren wird. Seine Eltern sind weder besonders fromm noch gebildet. Doch der Sohn soll was Besseres werden. Ab 1501 absolviert der lebenslustige 17-Jährige in Erfurt ein geisteswissenschaftliches Grundstudium und steigt ins Jura-Studium ein, auf Befehl des Vaters.

Doch Luther, der später die Ehrung von Vater und Mutter betont, widersetzt sich und tritt im Juli 1505 ins Augustinerkloster Erfurt ein. Und so sehen heute viele Biografen das berühmte Blitzerlebnis kurz zuvor samt Ausruf „Hilf du, Sankt Anna, ich will ein Mönch werden“ als Reaktion auf den Streit mit dem Vater.

Doch im Kloster quält ihn die Frage „Wie kriege ich einen gnädigen Gott?“. Er wird Priester, studiert Theologie, wird 1512 Professor für Bibelauslegung in Wittenberg – ein wortgewandter Gesprächspartner.

Worte als Waffen

Mit dem Wormser Edikt verbietet Karl V. 1521 die Schriften Luthers, untersagt dessen Unterstützung und erklärt ihn für vogelfrei. Doch da befindet sich Luther schon in Sicherheit auf der Wartburg bei Eisenach. Als „Junker Jörg“ schreibt er in zehn Monaten Hunderte Briefe, schaltet sich in Debatten ein. Und er übersetzt im Winter in wenigen Wochen das Neue Testament ins Deutsche – nicht als Erster, aber als Wortgewaltigster.

Worte bleiben seine Waffen. Und die setzt der Reformator nicht nur gegen Kirchenleute und Fürsten ein. Voller Hass hetzt er auch gegen Juden, Muslime, aufständische Bauern und auch sogenannte Hexen.

Privat bricht er mit der Kirche im Juni 1525: Der ehemalige Mönch und die geflohene Nonne Katharina von Bora heiraten. Im einstigen Augustinerkloster in Wittenberg führen sie ein offenes Haus. Von ihren sechs Kindern sterben zwei Mädchen, Luther wird als liebevoller, aber auch harter Vater beschrieben. Geschlagen mit Verdauungsstörungen, Nierenleiden, Fettleibigkeit und einem fast blinden linken Auge stirbt er am 18. Februar 1546 auf der Durchreise in seinem Geburtsort Eisleben.

Wiebke Rannenberg

Quelle: ekd Homepage

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„Ein Merkzeichen meiner Theologie“

Zur Bedeutung der Lutherrose

 

Ein Markenzeichen in mehrfacher Hinsicht: Zu Lebzeiten Martin Luthers war die Lutherrose sein Siegel, mit dem er seine Schriften kennzeichnete. Später wurde sie zum Symbol der lutherischen Kirchen. Der Reformator hat die Bedeutung der Farben und Formen selbst erklärt.

Der Kurprinz Johann Friedrich überreichte Martin Luther auf der Veste Coburg 1530 einen Siegelring mit einem Wappen. Dieses Wappen – die so genannte Lutherrose – versteht der Reformator selbst als:

„Ein Merkzeichen meiner Theologie. Das erste sollte ein Kreuz sein, schwarz im Herzen, das seine natürliche Farbe hätte, damit ich mir selbst Erinnerung gäbe, dass der Glaube an den Gekreuzigten mich selig macht. Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht. Solch Herz aber soll mitten in einer weißen Rose stehen, anzeigen, dass der Glaube Freude, Trost und Friede gibt. Darum soll die Rose weiß und nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe. Solche Rose steht im himmelfarbenen Feld, dass solche Freude im Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlischen Freude zukünftig. Und um solch Feld einen goldenen Ring, dass solche Seligkeit im Himmel ewig währet und kein Ende hat und auch köstlich ist über alle Freude und Güter, wie das Gold das edelste, köstlichste Erz ist.“

Quelle: WA, Luthers Briefwechsel, 5. Band, S. 444f (Nr. 1628)

Luther nutzt dieses Wappen, um Schriften und Schreiben als von ihm verfasst kenntlich zu machen. Später wird die ursprüngliche Lutherrose mit dem Zusatz „VIVIT“ versehen als Hinweis auf den auferstandenen Christus („er lebt“). Die Lutherrose wird heute als Symbol von lutherischen Kirchen verwandt und findet sich auch im Wappen einiger Orte.

Quelle: ekd Homepage

Wittenberger Marktplatz mit den Reformatoren Martin Luther und Philipp Melanchthon

Predigten, die in Bangkok und Pattaya gehalten wurden , zu Themen der Reformation von Annegret Helmer und Ulrich Holste-Helmer. Hier zum Nachlesen:

Predigtreihe Reformation: Thema Sünde

Predigtreihe Reformation: Pro-test & Gerechtigkeit

Predigtreihe Reformation: Thema Gnade

 

 

 

 

 

Papstbesuch in Myanmar und Bangladesch

Ende November wird Papst Franziskus  Myanmar und Bangladesch besuchen. Das ist eine außerordentliche Würdigung  der Menschen in Myanmar und Bangladesch und eine öffentliche Anerkennung großer und schwieriger innerer Probleme in diesen Ländern.  Papst Franziskus geht an „die Ränder“, um dort die Frohe Botschaft von Frieden und Gerechtigkeit zu verkünden, damit sie wirkt in den Herzen der Menschen. Die Teilnahme an einer Papstmesse in Myanmar ist ein Impuls aus dem ökumenisch und international gefeierten Reformationsjubiläum. Deshalb lade ich sehr herzlich alle Gemeindemitglieder und Interessierte an der Arbeit der Deutschsprachigen Evangelischen Gemeinde in Myanmar und Thailand ein, bei der Papstmesse am Mittwoch, dem 29. November 2017 dabei zu sein. Wie Sie sich bis zum 28. Oktober hierfür anmelden können, finden Sie unter der Rubrik „Yangon, Myanmar – Papstbesuch“ .  Selbstverständlich können auch Gemeindemitglieder aus Thailand dabei sein, wenn Sie für das Ereignis nach Yangon reisen wollen. Die Einreise nach Myanmar ist visumspflichtig!

Seien Sie dabei!

 

 

Weitere Termine im November, Dezember und Januar!

Gottesdienste in Bangkok:

Sonntag, 5. November um 11 Uhr

(Pfarrer Carsten Körber)

Sonntag, 19. November um 11 Uhr

Gottesdienst mit Totengedenken der deutschsprachigen Verstorbenen, die „anonym“ in Thailand beerdigt wurden.

Abendmahl

(Pfarrer Carsten Körber)

Sonntag, 3. Dezember (1. Advent) um 11 Uhr

Gottesdienst in anderer Gestalt für Jung und Alt (Familiengottesdienst)

(Pfarrer Carsten Körber)

Sonntag, 17. Dezember (3. Advent 2017) um 11 Uhr

(Pfarrer Carsten Körber)

Sonntag, 24. Dezember (Heiligabend!) um 17 Uhr

Christvesper in der Sampanthawong Kirche mit besonderem musikalischen Programm

(Pfarrer Carsten Körber)

(die Sampanthawong Kirche liegt fünf Minuten Fußweg von der BTS-Station Surasak entfernt. Der Eingang der Kirche ist in der Si Wiang Road. Koordinaten: N 13.72055015246898 E 100.5208242818386 – N 13°43’13.981“  E 100°31’14.967“)

 

Gottesdienste in Pattaya:

Sonntag, 12. November um 11 Uhr

(Pfarrer Wolfgang Leuschner)

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Sonntag, 26. November um 11 Uhr

Gottesdienst mit Totengedenken der deutschsprachigen Verstorbenen, die „anonym“ in Thailand beerdigt wurden.

Abendmahl

(Pfarrer Wolfgang Leuschner)

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Sonntag, 10. Dezember (2. Advent) um 11 Uhr

(Pfarrer Wolfgang Leuschner)

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Sonntag, 24. Dezember (Heiligabend) 17 Uhr

Christvesper

(Pfarrer Wolfgang Leuschner)

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Montag, 25. Dezember (1. Weihnachtsfeiertag) 11 Uhr

Festgottesdienst mit Abendmahl

(Pfarrer Wolfgang Leuschner)

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Sonntag, 31. Dezember (Sylvester) 18 Uhr

Jahresschlussandacht mit anschließender Sylvesterparty

(Pfarrer Wolfgang Leuschner)

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Weitere Termine:

Samstag, 11. November um 17.30 Uhr : Martinsfeier im kath. Pfarrhaus für Kinder und Familien

No. 152, Sukhumvit Road Soi 20,
Klong Toey, Bangkok 10110
Mobil: +66 (0) 8 11 58 98 12
Email: post@gemeinde-bangkok.com

GPS: 13°43’41.82″N  100°33’46.77″E

 

Samstag, 09. Dezember um 15.30 Uhr: ökumenische Nikolausfeier für Kinder, Familien und alle anderen  im kath. Pfarrhaus

No. 152, Sukhumvit Road Soi 20,
Klong Toey, Bangkok 10110
Mobil: +66 (0) 8 11 58 98 12
Email: post@gemeinde-bangkok.com

GPS: 13°43’41.82″N  100°33’46.77″E

 

Samstag, 27. Januar 2018,  (Zeit wird noch bekanntgegeben!) ökumenischer Neujahrsempfang im evangelischen Gemeindehaus, Soi Sitthi Prasat.

Anfahrtsskizze hier!

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Beachten Sie bitte die alternative Telefonnummer: +66.6.43064746

Herzlich

Ihr Carsten Körber, Pfarrer

Carsten Körber 2016

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Weitere Informationen
finden Sie im

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Evangelisches Gemeindehaus Bangkok

Lageplan hier!      Anfahrtsskizze hier!

Begegnungszentrum Pattaya                                 Lageplan hier!

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Weitere Veranstaltungen im Begegnungszentrum Pattaya
finden Sie  hier!

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Gottesdienste der Deutschsprachigen
katholischen Gemeinde St. Marien Bangkok
http://www.gemeinde-bangkok.com/gottesdienste/

Gottesdienste der
Thai-Deutschen Gemeinde Chiang Mai

http://thai-deutsche-gemeinde.com/aktuell

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Die aktuelle Predigt:
Predigtreihe Reformation: Thema Sünde
Konfirmation: Worauf du dich verlassen kannst!
Predigtreihe Reformation: Pro-test & Gerechtigkeit
Dialogpredigt Pfingsten & Verabschiedung
Predigtreihe Reformation: Thema Gnade
Zum Abschied: Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

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Biblische Jahreslosung 2017:
Gott spricht:
Ich schenke euch ein neues Herz
und lege einen neuen Geist in euch.
(Hesekiel 36,26)

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Eine Rundfunkansprache zum Thema „Essen und fröhlich sein“
aus thailändischer Sicht finden Sie hier:

Eine Fernsehreportage über die Arbeit
des Begegnungszentrum Pattaya finden Sie hier:

 

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