Willkommen bei der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Thailand

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Wir laden Sie herzlich ein zu unseren Gottesdiensten:

An jedem ersten und dritten Sonntag im Monat ist Gottesdienst in Bangkok im Gemeindehaus: 209 Soi 9 Pridi Phanomyong (Sukhumvit 71),
BTS-Haltestelle Phra Khanong: Kontakt, Lageplan Bangkok.

An jedem letzten Sonntag im Monat ist Gottesdienst in Pattaya im Redemptorist Center: Kontakt, Lageplan Pattaya.



Aktuelles


      Leben ist Veränderung und Werden

Das erleben wir, die evangelische Gemeinde in Thailand, zur Zeit stark. Wir sind in einer Übergangsphase. Das Pfarrerpaar ist bereits verabschiedet. An dieser Stelle hat uns die EKD in Hannover sehr geholfen und einen pensionierten Pfarrer gefunden, der bereit ist mit seiner Frau vom 15. September bis zum 30. Juni 2010 die Arbeit in unserer Gemeinde zu übernehmen. Pfarrer Gerhard Kuppler freut sich auf unsere Gemeinde und die gemeinsame Arbeit in unserer Gemeinde. Im Gottesdienst am 19. September werden wir ihn in unsere Gemeinde einführen.


Sie dürfen sich in dieser Zwischen-Zeit gerne auch an uns Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte wenden. Nach unseren Kräften sind wir für Sie da!

Anandi Bessai, Vorsitzende: anandi.bessai(at)web.de

Karlfried Metzler, stv. Vorsitzender: ij-km(at)web.de

Katja Niemann: katerina_niemann(at)yahoo.de

Andreas Seitz: andreasseitz65(at)gmx.de

Jennifer Wilson: jencollier(at)yahoo.com

Günther Nadolny: guenthernadolny(at)hotmail.com

Peggy Eisebith: peggy_eisebith(at)hotmail.com

Die Gemeinde-Mail-Adresse haben wir geändert:
ev.kirche.th(at)gmail.com  (neu!)


Am 17. Januar feierten wir unser 50-jähriges Jubiläum mit einem Festgottesdienst und einem großen Fest. Es war ein wunderbarer Tag! Wie hat das alles angefangen? Hier finden Sie mehr ...


Vor 100 Jahren wurde Mutter Theresa geboren
     

„Christus in die Slums folgen“


Nicht Lady Gaga oder Robbie Williams, sondern US-Präsident Barack Obama, der amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King oder der indische Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi sind laut Umfrage der BAT Stiftung für Zukunftsfragen die größten Vorbilder der jungen Generation. Jeder Vierte der befragten 14- bis 29-Jährigen nannte die Ordensfrau Mutter Teresa von Kalkutta als Leitbild.
Als sie 1979 den Friedensnobelpreis bekam, nannte die „Washington Post“ den Vorgang in einem nachdenklichen Leitartikel „geeignet, uns an eine Form des Elends zu erinnern, von dem die meisten Europäer und Amerikaner vielleicht nie etwas erfahren.“
In einem gutbürgerlichen Elternhaus kam Agnes Gonxha Bojaxhiu am 26. August 1910 im damals türkischen, später jugoslawischen Skopje zur Welt – ein hübsches, musikbegabtes Mädchen mit trälumerischen Augen. Sie trat bei den „Englischen Fräulein“ ein, unterrichtete an der St. Mary´s High School in Kalkutta als Schwester Teresa Erdkunde – und entdeckte die Slums hinter den Mauern des Collegebezirks.
Mit 36 Jahren fasste sie den Entschluss auszusteigen: „Ich hörte den Ruf, alles aufzugeben und Christus in die Slums zu folgen, um ihm unter den Ärmsten der Armen zu dienen.“ Sie ließ sich in Hygiene und Krankenpflege ausbilden, ging nach Kalkutta, gründete Spitäler, Heime für Sterbende, Reha-Zentren für Leprakranke. Ehemalige Schülerinnen schlossen sich ihr an, die „Missionarinnen der Liebe“ wurden gegründet.
Ein amerikanischer Journalist beobachtete sie entgeistert beim Versorgen einer stinkenden, von Würmern zerfressenen Wunde: „Nicht für eine Million Dollar würde ich das tun!“ Lachend erwiderte sie: „Ich auch nicht!“ – Sie tat es für Gott. Todgeweihten Menschen nach einem freud- und trostlosen Leben für ein paar Stunden oder Tage Zuwendung und Wärme zu geben und ihnen die Würde zu retten, schien ihr keineswegs sinnlos: „Sie haben wie die Tiere gelebt. Da sollen sie wenigstens wie Menschen sterben!“
Kritikern ihrer Beschränkung auf spontane Soforthilfe entgegnete sie, nur wer das Elend teile, könne die Elenden befreien und das gestörte Verhältnis zwischen Menschen verändern. Mutter Teresa starb am 5. September 1997 in Kalkutta.
Christian Feldmann



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Unsere Glocke im tropischen Regen

























 



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Carpe Diem

Überhaupt meine ich,

 

wir sollten bei allem Tun und Lassen

 

die Freude nicht vergessen

 

und wie Kinder fromm und fröhlich sein,

 

dass wir unseren Tag pflücken

 

wie eine blaue Kornblume

 

im Getreidefeld.

Reinhard Ellsel

 

 




"Ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes."

Kohelet 3,13









Hier finden Sie die
   Losung des Tages


 

 

 

 


 

 

 

Muße, Ruhe, Genuss, Gelassenheit, Zufriedenheit, das sind die göttlichen Elemente des Lebens.

Das sind Gottes Gaben.

Nyree Heckmann